Wrangler Texas - die klassische 5-Pocket-Jeans

Die Wrangler Texas kann man getrost als die klassische 5-Pocket-Jeans bezeichnen. Der gerade Schnitt ist zeitlos und hat schon jede Menge Modetrends überstanden. Der Bund hat eine angenehme Höhe. Die Jeans kann problemlos auch mit einem Bauchansatz getragen werden. Aber auch schlanke Männer fühlen sich darin wohl. Die Wrangler Texas dürfte mit die am vielseitigsten tragbare Jeans sein.

Stretchjeans oder 100% Baumwolle

Da die Wrangler Texas sowohl in Stretch-Qualität als auch in 100% Baumwolle angeboten wird, kann jeder die Hose nach seinem persönlichen Geschmack auswählen. Entweder mit mehr Komfort wie bei der Wrangler Texas Stretch, oder robuster in 100% Baumwolle. Die Jeans in 100% Baumwolle sind vom Material her etwas schwerer und damit auch robuster als die Stretch-Jeans. Wrangler bietet beide Qualitäten in einer großen Anzahl an Waschungen an.

Die Jeans für Feierlichkeiten und für's Büro

Ideal für Festlichkeiten und Büro sind insbesondere die Wrangler Texas Black (schwarz) sowie die dunkelblauen Waschungen Darkstone und Blue Black. Sie sind jeweils sowohl in Stretch als auch in 100% Baumwolle erhältlich. Diese Jeans sind in aller Regel durchgängig in allen Größen verfügbar, da Wrangler hier ein sogenanntes NOS "Never Out of Stock" fährt. Kombiniert mit einem Hemd und Blazer oder auch mal mit einem tollen T-Shirt ist man hier immer auf der sicheren Seite.

Die Wrangler Texas als Freizeit-Jeans

Die etwas robuster wirkende Texas Stonewash ist bestens alltagstauglich. Auch wenn Wrangler mit der Texas einen leicht konservativen Stil fährt, gibt es immer wieder tolle modische Jeans. Meist jahreszeitlich etwas angepasst hellere Jeans in der Frühjahrs- / Sommerkollektion, eher dunklere Waschungen in der Herbst- / Wintersaison. Wer es denn doch einen Tick jünger und modischer mag, sollte sich vielleicht mal die Wrangler Slim ansehen.

Wrangler - der Cowboy

Blue Bell - die "Urfirma" von Wrangler entwarf 1946 eine Jeans- Kollektion für Cowboys. Die Mitarbeiter der Firma ermittelten im Rahmen eines Wettbewerbes den Namen für diese Kollektion. Gewinner war "Wrangler" - im amerikanischen eine andere Bezeichnung für Viehtreiber oder Cowboy. In verschiedenen Imagekampagnen hat Wrangler seither das Cowboy-Image dieser Jeans fortgeführt.

Kurzer Überblick zur Geschichte der Wrangler-Jeans

C.C. Hudson verließ 1897 mit 20 Jahren seine Heimat und suchte sein Glück in der damals aufstrebenden Textilstadt Greensboro, North Carolina. Er fand Arbeit in einer Fabrik, die Overalls herstellte. Sein Job war es, Knöpfe anzunähen.

1904 wurde das Unternehmen geschlossen. Hudson kaufte zusammen mit Freunden einige Nähmaschinen und gründete die Hudson Overall Company.

1919 baute das Unternehmen seine erste Fabrik und wird umgetauft in "Blue Bell Overall Company". Das "Blue Bell" soll von einer Glocke rühren, die Bahnarbeiter ihm geschenkt hatten. Ein besonderes Highlight im weiteren Werdegang des Unternehmens war die Entwicklung eines Jeansstoffes, der beim Waschen um weniger als 1% einlief.

1943 kaufte "Blue Bell" die "Casey Jones Work-Clothes Company" und damit verbunden den bis dato kaum benutzen Markennamen
"Casey Jones - Wrangler".

1946 wurde dann wie bereits erwähnt die neue Jeanskollektion für Cowboys entworfen, die schließlich den Namen Wrangler erhielt.

1962 kam Wrangler auch auf den europäischen Markt. Es war die Zeit, in der die Jeans beginnt sich zunächst hauptsächlich bei der Jugend zu etablieren. Viele prominente Größen, z.B. James Dean, tragen dazu bei.

1986 fusionierte Blue Bell mit der VF Corporation Pennsylvania. Wrangler etabliert sich in aller Welt als Markenjeans.