H. D. Lee und die Geschichte von Lee Jeans
1889 gründete Henry David Lee sein Unternehmen in Kansas.
Er sah eine große Nachfrage nach zuverlässiger, robuster Arbeitskleidung und war überzeugt davon, dass er sowohl bessere Qualität wie auch einen zuverlässigeren Lieferservice als die Konkurrenz bieten kann.
Mit dem Overall „Lee Union-All“ schaffte Lee
1913 einen großen Durchbruch und machte sich einen Namen. Der Overall wurde schnell zur Standardkleidung von beispielsweise Automechanikern oder Farmern.
Angeblich wurde H.D. Lee zu diesem Overall inspiriert, da sein Chauffeur sich darüber beklagt hatte, dass er sich immer die Uniform beschmutzte oder beschädigte, wenn er Lee’s Wagen pflegte. Jeans als Arbeitskleidung hatte sich etabliert.
Eine der ersten Jeansjacken „The Loco Jacket“ kam
1921 auf den Markt. Es war auch die erste Jeansjacke mit einem Zip Fly (Reißverschluss).
1924 dann kam der Vorgänger der „Cowboy – Jeans“. Die Cowboys prägten dann auch das Image der Jeans bis in die heutige Zeit. Bei dieser Jeans wurden auch die Nieten durch eine Kreuznaht ersetzt, um den speziellen Bedürfnissen der Cowboys und Rodeoreitern gerecht zu werden. Diese Kreuznaht ist bis heute ein Markenzeichen der Lee – Jeans.
1926 folgte die erste Jeans mit Zip Fly die „101Z“ im Vergleich zur „101B“ mit Button Fly.
Eine Jeansjacke im heute bekannten und üblichen taillierten kurzen Schnitt kam
1931 auf den Markt. Die gefütterte Winterversion folgte
1933.
1940 wurden die Jeans erstmals mit dem in Leder geprägten Lee – Label ausgestattet und seit
1944 mit dem bis heute bei behaltenen „Lazy S“, das auf den Gesäßtaschen aufgesteppt ist.
Die „Lady Lee Riders“ war (lt. Lee)
1949 die am besten sitzende Damen Jeans im noch jungen Markt für Damenjeans.
Mittlerweile hat Lee über 100 Jahre Erfahrung im Design und Herstellung von Jeans.
Lee – Jeans sind entwickelt an den Bedürfnissen über die Jahre, konzipiert für das 21. Jahrhundert, entworfen für den modernen Menschen mit seinen zukünftigen Bedürfnissen.
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